Welturaufführung Am 21. Januar 2004 wird es soweit sein: Dann feiert das
Musical DAS MÄDCHEN ROSEMARIE im Capitol Theater
Düsseldorf Weltpremiere! Die Eigenproduktion des Capitol Theaters
handelt vom Leben der berühmten Edelprostituierten Rosemarie Nitribitt,
die Ende der fünfziger Jahre unter mysteriösen Umständen
ermordet wurde. Der Termin für das erste Pressegespräch zu DAS MÄDCHEN ROSEMARIE wurde mit Bedacht gewählt: Der 29. Oktober ist der vermutliche Todestag des Freudenmädchens Rosemarie, deren Leichnam einige Tage später, am 1. November 1957, in ihrem Appartement in Frankfurt gefunden wurde. Bis heute gilt der Mord an Rosemarie als einer der ominösesten Kriminalfälle der deutschen Nachkriegsgeschichte. Um zwölf Uhr hatte das Warten ein Ende: Die Hauptdarstellerin Anna
Montanaro und ihr Bühnenkollege Bernhard Bettermann,
der eigens zu diesem Pressegespräch aus Zürich angereist
war, betraten die Bühne im Club des Capitol Theaters. Anna Montanaro,
kürzlich von den Lesern der Fachzeitschrift „musicals“ für
ihre Rolle in JEKYLL & HYDE zur besten weiblichen Hauptdarstellerin
gekürt, und Bernard Bettermann präsentierten drei erste
Songs aus DAS MÄDCHEN ROSEMARIE! Vorgestellt wurden die Lieder „Baby
Doll“, „Rosemarie“ und „Du bist der Mann“.
Nicht nur die erfahrene Musicaldarstellerin Karin Kern, sondern auch
Dirk Witthuhn und Komponist Heribert Feckler wirkten bei der Darbietung
mit, was den Vormittag zu einem einmaligen Ereignis werden ließ.
Produzent Thomas Krauth ist zuversichtlich, dass „das Musical
seinen Weg auch auf andere deutsche Bühnen finden wird.“ Die Hauptdarsteller, aber auch die Produzenten Andrea
Friedrichs und Thomas Krauth, Autor und Regisseur Dirk Witthuhn sowie
der Komponist des Stückes, Heribert Feckler, standen im Anschluss
allen anwesenden Journalisten in einer Gesprächsrunde im Club
bei Kaffee und Keksen zur Verfügung. Von der einzigartigen Atmosphäre
des Clubs, die auch bei diesem Gespräch schon zu spüren war,
werden ab Januar vor allem die Zuschauer profitieren, so Andrea Friedrichs,
da „die Intimität des Clubs für ein persönliches,
hautnahes Erlebnis sorgt.“
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